3D-Druck braucht intelligente Instandhaltung

3D-Druck: Innovative Fertigung benötigt innovative Instandhaltung

Bis wir das neue Auto daheim direkt aus dem 3D-Drucker herstellen, dürften noch Jahrzehnte vergehen. Und dennoch hat diese flexible und vielfältige Fertigungsmethode längst Einzug in den Alltag gehalten. 3D-Druck gilt zu Recht als innovative Wachstumsbranche – braucht aber auch eine intelligente Instandhaltung, um allen Anforderungen an Zuverlässigkeit, Geschwindigkeit und Verfügbarkeit gerecht werden zu können.

Viele alltägliche Gebrauchsgegenstände, wie Zahnersatz, Hörgerate und Flugzeugtriebwerke, kommen heute bereits aus dem 3D-Drucker. Buchstäblich unbemerkt ist 3D-Druck heute schon im Alltag von Millionen Menschen angekommen, schreibt etwa die Wirtschaftszeitung „Handelsblatt“ und stellt gleichzeitig fest: Deutsche Unternehmen sind führend in diesem Bereich. Dieser bisweilen subjektive Eindruck lässt sich auch mit objektiven Zahlen einer Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young belegen. Befragt wurden dabei 900 Unternehmen in ausgewählten Ländern, davon 200 in Deutschland. Ein Resultat dabei: Von den laut der Studie geschätzten weltweit 10 Milliarden Euro Umsatz, die derzeit bereits mit 3D-Druck gemacht werden, fällt rund eine Milliarde auf deutsche Unternehmen.

Der größte Vorteil des 3D-Drucks wird im Prototyping sichtbar. Hier können Muster und Kleinserien von komplexesten Bauteilen kostengünstig hergestellt und anschließend getestet werden, bevor hohe Investitionen für Gussformen und andere teure Werkzeuge für die Serienproduktion getätigt werden müssen. Die Flexibilität des 3D-Drucks wird nicht nur in der Geometrie des zu fertigenden Bauteils ersichtlich – längst können neben den klassischen Kunststoffen auch verschiedenste Legierungen aus Metallen gedruckt werden. Neben dem Prototyping bietet sich die große Chance Ersatzteile für nostalgische Werkzeugmaschinen, Oldtimer o.Ä., die nicht mehr hergestellt werden, kostengünstig und schnell nach zu produzieren.

Eine wesentliche Voraussetzung für den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen, die das 3D-Druckverfahren anbieten, ist allerdings eine jederzeitige Verfügbarkeit der Maschinen – und umso wichtiger ist ein vorausschauendes, intelligentes Maschinenmanagement. Das WERKBLiQ Team hat dazu bereits in der Vergangenheit viele Unternehmen erfolgreich beraten, um den Betrieb effizienter zu gestalten, Wartungskosten zu senken und die Zuverlässigkeit zu steigern.

Sie betreiben selbst 3D-Drucker oder stellen diese her und möchten mehr zur Instandhaltung 4.0 mit WERKBLiQ erfahren? Schreiben Sie uns oder nutzen Sie eines unserer Webinare.

Bildquelle: Designed by Freepik
Urheber: Geschäft vektor durch Macrovector – Freepik.com entwickelt

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Viele alltägliche Gebrauchsgegenstände, wie Zahnersatz, Hörgerate und Flugzeugtriebwerke, kommen heute bereits aus dem 3D-Drucker. Buchstäblich unbemerkt ist 3D-Druck heute schon im Alltag von Millionen Menschen angekommen, schreibt etwa die Wirtschaftszeitung „Handelsblatt“ und stellt gleichzeitig fest: Deutsche Unternehmen sind führend in diesem Bereich. Dieser bisweilen subjektive Eindruck lässt sich auch mit objektiven Zahlen einer Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young belegen. Befragt wurden dabei 900 Unternehmen in ausgewählten Ländern, davon 200 in Deutschland. Ein Resultat dabei: Von den laut der Studie geschätzten weltweit 10 Milliarden Euro Umsatz, die derzeit bereits mit 3D-Druck gemacht werden, fällt rund eine Milliarde auf deutsche Unternehmen.

Der größte Vorteil des 3D-Drucks wird im Prototyping sichtbar. Hier können Muster und Kleinserien von komplexesten Bauteilen kostengünstig hergestellt und anschließend getestet werden, bevor hohe Investitionen für Gussformen und andere teure Werkzeuge für die Serienproduktion getätigt werden müssen. Die Flexibilität des 3D-Drucks wird nicht nur in der Geometrie des zu fertigenden Bauteils ersichtlich – längst können neben den klassischen Kunststoffen auch verschiedenste Legierungen aus Metallen gedruckt werden. Neben dem Prototyping bietet sich die große Chance Ersatzteile für nostalgische Werkzeugmaschinen, Oldtimer o.Ä., die nicht mehr hergestellt werden, kostengünstig und schnell nach zu produzieren.

Eine wesentliche Voraussetzung für den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen, die das 3D-Druckverfahren anbieten, ist allerdings eine jederzeitige Verfügbarkeit der Maschinen – und umso wichtiger ist ein vorausschauendes, intelligentes Maschinenmanagement. Das WERKBLiQ Team hat dazu bereits in der Vergangenheit viele Unternehmen erfolgreich beraten, um den Betrieb effizienter zu gestalten, Wartungskosten zu senken und die Zuverlässigkeit zu steigern.

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