Betriebsunterbrechung

Betriebsunterbrechungen: Risiko Nr. 1

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt – Betriebsunterbrechungen sind das größte Risiko für Unternehmen

Wer beschäftigt sich schon gerne mit Risiken und möglichen Problemfeldern? Und doch gehört dies unweigerlich zu einer professionellen und vorausschauenden Unternehmensführung dazu. Das neue Allianz Risk Barometer hat ermittelt, welche Gefahren für den Unternehmenserfolg von deutschen Managern als besonders kritisch beurteilt werden – die Resultate sind höchst aufschlussreich.

Daten sind das neue Gold

Generell lässt sich aus der aktuellen Erhebung unter Unternehmensverantwortlichen ein wesentlicher Trend ablesen: Daten sind das neue „Gold der Wirtschaft“, immaterielle Werte nehmen eine weiterwachsende Bedeutung ein. Das gilt nicht nur für Kundendaten, Patente oder ähnliches, sondern ebenso für eine solide Datenbasis zu allen Prozessen im Unternehmen.

Betriebsunterbrechungen: Risiko Nr. 1

Wie gut kennt man etwa seine Maschinen, sind alle Informationen zum Wartungszustand, zu erledigten Reparaturen oder zu demnächst anstehenden Serviceterminen stets auf dem neuesten Stand? Diese Antworten zu kennen, hat einen höchst praktischen Nutzen – nämlich Ausfallrisiken durch Betriebsunterbrechungen soweit wie möglich zu minimieren. Schließlich gelten für die befragten Manager unfreiwillige Stopps in der Produktion als größtes Unternehmensrisiko: Mehr als jeder Zweite (55 %) bezeichnete Betriebsunterbrechungen als größtes Risiko für das Unternehmen, bei der letzten Befragung vor einem Jahr waren es „nur“ 40 % gewesen. Risiken wie Cyberbedrohungen, Angst vor Wettereignissen, Feuer und Explosion oder Qualitätsmängel, Serienfehler und Produktrückrufe folgen erst auf den weiteren Plätzen.

Vorausschauendes Maschinenmanagement minimiert die Risiken

Die Zahlen machen eindeutig klar, wie wichtig reibungslose Produktionsabläufe ohne Unterbrechungen nicht nur für die Rentabilität, sondern sogar für die Existenz von Unternehmen sind. In Zeiten hocheffizienter Workflows, Just-in-Time-Fertigung und eng getakteter Supply Chains kann sich niemand mehr Produktionsausfälle leisten. Wir meinen: Umso wichtiger werden eine vorausschauende Wartung und eine umfassende Datenbasis zum eigenen Maschinenpark. Dadurch minimieren Sie Ausfallrisiken, erzielen mehr Transparenz und mehr Sicherheit für Ihre Maschinenwartung. Das intelligente Maschinenmanagement mit WERKBLiQ sammelt ganz automatisch dieses „Daten-Gold“ rund um Ihren Maschinenpark. Stellen Sie individuelle Auslöseschwellen ein – hier wird beim Überschreiten eines bestimmten Wertes, wie z. B. 50.000 Spindelstunden automatisch ein To-Do ausgelöst. So stellen Sie sicher, dass belastete Verschleißteile frühzeitig gewechselt werden und vermeiden dadurch Ausfälle und größere Schäden an der Maschine.

Steigen Sie jetzt ein und senken Sie das Hauptrisiko für Ihren Unternehmenserfolg!

Sie wünschen mehr Informationen zu WERKBLiQ? Nehmen Sie Kontakt auf und nutzen Sie eines unserer regelmäßigen, kostenfreien Webinare: Hier.

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Daten sind das neue Gold

Generell lässt sich aus der aktuellen Erhebung unter Unternehmensverantwortlichen ein wesentlicher Trend ablesen: Daten sind das neue „Gold der Wirtschaft“, immaterielle Werte nehmen eine weiterwachsende Bedeutung ein. Das gilt nicht nur für Kundendaten, Patente oder ähnliches, sondern ebenso für eine solide Datenbasis zu allen Prozessen im Unternehmen.

Betriebsunterbrechungen: Risiko Nr. 1

Wie gut kennt man etwa seine Maschinen, sind alle Informationen zum Wartungszustand, zu erledigten Reparaturen oder zu demnächst anstehenden Serviceterminen stets auf dem neuesten Stand? Diese Antworten zu kennen, hat einen höchst praktischen Nutzen – nämlich Ausfallrisiken durch Betriebsunterbrechungen soweit wie möglich zu minimieren. Schließlich gelten für die befragten Manager unfreiwillige Stopps in der Produktion als größtes Unternehmensrisiko: Mehr als jeder Zweite (55 %) bezeichnete Betriebsunterbrechungen als größtes Risiko für das Unternehmen, bei der letzten Befragung vor einem Jahr waren es „nur“ 40 % gewesen. Risiken wie Cyberbedrohungen, Angst vor Wettereignissen, Feuer und Explosion oder Qualitätsmängel, Serienfehler und Produktrückrufe folgen erst auf den weiteren Plätzen.

Vorausschauendes Maschinenmanagement minimiert die Risiken

Die Zahlen machen eindeutig klar, wie wichtig reibungslose Produktionsabläufe ohne Unterbrechungen nicht nur für die Rentabilität, sondern sogar für die Existenz von Unternehmen sind. In Zeiten hocheffizienter Workflows, Just-in-Time-Fertigung und eng getakteter Supply Chains kann sich niemand mehr Produktionsausfälle leisten. Wir meinen: Umso wichtiger werden eine vorausschauende Wartung und eine umfassende Datenbasis zum eigenen Maschinenpark. Dadurch minimieren Sie Ausfallrisiken, erzielen mehr Transparenz und mehr Sicherheit für Ihre Maschinenwartung. Das intelligente Maschinenmanagement mit WERKBLiQ sammelt ganz automatisch dieses „Daten-Gold“ rund um Ihren Maschinenpark. Stellen Sie individuelle Auslöseschwellen ein – hier wird beim Überschreiten eines bestimmten Wertes, wie z. B. 50.000 Spindelstunden automatisch ein To-Do ausgelöst. So stellen Sie sicher, dass belastete Verschleißteile frühzeitig gewechselt werden und vermeiden dadurch Ausfälle und größere Schäden an der Maschine.

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