IZF Bad Oeynhausen setzt auf WERKBLiQ

Mehrwert für alle: IZF Bad Oeynhausen setzt auf WERKBLiQ

Frühzeitig auf innovative Technologien setzen, Lehrenden wie Lernenden ein modernes und vollausgestattetes Arbeitsumfeld bieten: Dies ist für das Innovationszentrum Fennel (IZF) in Bad Oeynhausen selbstverständlich. Daher brauchte es auch keine langen Überlegungen, um sich für die WERKBLiQ-Plattform für das intelligente Maschinenmanagement zu entscheiden. Schon nach wenigen Wochen der Nutzung steht fest: Die Vorteile liegen auf der Hand und zahlen sich für den Weiterbildungsanbieter aus.

„Wir sind zugleich Lernfabrik und Showroom für modernste Technologien. Die Zusammenarbeit mit WERKBLiQ ist daher eine echte win-win-Situation, von der alle Beteiligten profitieren“, unterstreicht Jörg Schlüpmann, stellvertretender Zweigstellenleiter Ostwestfalen-Lippe der Deutschen Angestellten Akademie, die im Oktober 2016 die Trägerschaft für das IZF übernommen hat. Nach ersten Kontakten im Rahmen des Projektes OWL 4.0 war das Interesse für die Instandhaltungsplattform geweckt – und schon wenige Wochen später wurde die Anwendung für die IZF-Lehrwerkstatt Formenbau implementiert. „Die intensive Begleitung durch das WERKBLiQ-Team gerade in der Einführungsphase war hilfreich, die Einbindung der Maschinen war somit sehr einfach. Die Idee, alle Informationen rund um jede Maschine an einem Ort zu bündeln und somit maximale Transparenz zu erzielen, ist für uns überzeugend“, sagt Marcel Paust, Projektmitarbeiter Arbeit 4.0 im IZF.

Ein wesentlicher Nutzen hat sich bereits für die Maschinenhersteller herauskristallisiert: „Unsere Partner stellen uns aktuelle Maschinentypen für die Lehrwerkstätten jeweils für Zeiträume von zwölf bis 18 Monaten zur Verfügung. Dank der Datensammlung ist es nun möglich, die Maschine anschließend mit einer kompletten Dokumentation aller erfolgten Wartungen zu veräußern – sozusagen Scheckheft-gepflegt. Dies ist ein wesentlicher Mehrwert für unsere Partner“, unterstreicht Paust weiter. „Die tägliche Datenerfassung selbst nimmt nur wenige Minuten in Anspruch und ist per Tablet intuitiv und einfach zu erledigen.“ Weitere Vorteile sind aus seinen Augen die Möglichkeit, Wartungsaufträge flexibel, einfach und schnell an Servicetechniker zu vergeben, sowie die neue Option, direkt über die Plattform auch Ersatzteile zu beziehen.

WERKBLiQ-Geschäftsgründer Dr. Tim Busse freut sich über das positive Feedback des Pilotanwenders: „Institutionen wie das IZF sind wichtige Multiplikatoren für uns – gerade hier in der Maschinenbauregion OWL, in der wir mit unserem Hauptsitz in Bielefeld fest verwurzelt sind.“ Jörg Schlüpmann pflichtet bei: „Derartige Kooperationen sind von hohem Wert für uns als regionales Kompetenzzentrum rund um das Thema Weiterbildung.“ Bei der Lehrwerkstatt Formenbau soll es daher auch keineswegs bleiben: Im IZF denkt man nach wenigen Wochen der Pilotphase bereits darüber nach, die Instandhaltungsplattform auch für weitere Lehrwerkstätten und die dortigen Dreh- und Fräsmaschinen zu nutzen.

Unternehmen, Servicetechniker und weitere Interessenten, welche die Applikation im Livebetrieb kennenlernen möchten, haben ab sofort im IZF Bad Oeynhausen nach vorheriger Terminabsprache die Gelegenheit dazu. Terminanfragen können an info@werkbliq.de gerichtet werden. Zusätzliche Informationen gibt es auch unter www.daa-360.de zum Partnerprogramm der DAA im IFZ.

WERKBLiQ betreibt die herstellerunabhängige Instandhaltungsplattform für Maschinen im Mittelstand sowie in der Industrie – einfach in der Anwendung, umfassend in den Funktionalitäten und mit nachhaltigem Mehrwert für alle Marktteilnehmer. Erstmals finden damit Maschinenbetreiber, Serviceunternehmen, Zulieferer und Maschinenhersteller in einer gemeinsamen Online-Community zusammen – die Digitalisierung der Instandhaltung für die Industrie 4.0. WERKBLiQ bietet dazu den Service 4.0. Mit iQ.

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