16. Treffen des Beraternetzwerks OWL mit WERKBLiQ

Ohne digitale Instandhaltung keine Industrie 4.0

Ob Maschinen oder Menschen, alles wird zukünftig im Sinne der Industrie 4.0 vernetzt und smart. Was bedeutet diese Entwicklung eigentlich für den betrieblichen Alltag des Instandhalters? Was ist heute schon in der Praxis umsetzbar, auf welche Anforderungen muss sich die Instandhaltung vorbereiten?

Antworten auf diese Fragen gab das von der Effizienz-Agentur NRW und der Volksbank Paderborn-Höxter-Detmold veranstaltete 16. Treffen des Beraternetzwerks OWL im Windpark der WestfalenWIND Verwaltungs GmbH in Bad Wünnenberg. Neben einem Bericht zum vorbeugenden Instandhaltungsmanagement der WestfalenWIND Verwaltungs GmbH stand dabei der Vortrag von Dennis Koblowsky, WERKBLiQ-Gründer und Mitglied der Geschäftsleitung, im Mittelpunkt der Veranstaltung. Dabei stellte er die WERKBliQ-Lösung für das intelligente Maschinen- und Instandhaltungsmanagement vor.

Eingangs machte Dennis Koblowsky die hohe Bedeutung des Themas „Industrie 4.0“ deutlich: Bis zu 40 Milliarden Euro will die deutsche Industrie bis zum Jahr 2020 in Anwendungen investieren, die sie digitaler machen. Für den Bereich der Instandhaltung ist „Predictive Maintenance“ ein wesentlicher Digitalisierungstreiber. „Viele Unternehmen versprechen sich von der datenanalysebasierten Wartung Kostensenkungen und Effizienzsteigerungen. Die hellseherischen Fähigkeiten dieser statistischen Modelle greifen jedoch nur, wenn bereits eine umfangreiche und tiefgreifende Maschinendatenbasis vorliegt“, unterstrich Dennis Koblowsky.

Zugleich machte er deutlich, dass die aktuelle (Instandhaltungs-) Situation in kleinen und mittleren Unternehmen diesen Anforderungen noch nicht entspricht – sondern weitestgehend analog abläuft. „Viele Unternehmen haben mit dem systematischen Erheben und Auswerten von Daten noch nicht begonnen, weil sie bei der Instandhaltung reaktiv vorgehen. Zudem schrecken hohe Investitionskosten für die entsprechende Ausstattung und Vernetzung der Maschinen ab“, erläuterte unser Referent weiter.

Doch diese Unternehmen schrittweise und nachhaltig in eine digitale Instandhaltungszukunft zu begleiten, erfordert eheblichen Beratungsaufwand. Die WERKBLiQ-Plattform ist dafür das ideale Tool. Die intuitive und smarte Gestaltung ermöglicht eine manuelle Dateneingabe durch Mitarbeiter in wenigen Sekunden. Maschinendaten können aber auch über Schnittstellen übertragen werden. Durch die flexible Cloud-Technologie ist zudem ein schnelles und unkompliziertes Onboarding beim Kunden möglich. „Ohne solide Daten ist keine vorausschauende Wartung möglich. Mit der WERKBLiQ-Plattform können auch kleine und mittlere Unternehmen effizient und schnell wichtige Voraussetzungen für den Eintritt in die Industrie 4.0 schaffen“, lautete das Fazit von Dennis Koblowsky.

Wir danken sehr für die Gelegenheit zum Vortrag und den intensiven Austausch mit den Besuchern der Veranstaltung. Das kostenfreie “Beraternetzwerk OWL” richtet sich an Ingenieurdienstleister und Energieberater, die ihre Beratungsleistung in den Bereichen Ressourcen-, Energie- und Prozessoptimierung bei kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) anbieten.

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Ohne digitale Instandhaltung keine Industrie 4.0

Ob Maschinen oder Menschen, alles wird zukünftig im Sinne der Industrie 4.0 vernetzt und smart. Was bedeutet diese Entwicklung eigentlich für den betrieblichen Alltag des Instandhalters? Was ist heute schon in der Praxis umsetzbar, auf welche Anforderungen muss sich die Instandhaltung vorbereiten?

Antworten auf diese Fragen gab das von der Effizienz-Agentur NRW und der Volksbank Paderborn-Höxter-Detmold veranstaltete 16. Treffen des Beraternetzwerks OWL im Windpark der WestfalenWIND Verwaltungs GmbH in Bad Wünnenberg. Neben einem Bericht zum vorbeugenden Instandhaltungsmanagement der WestfalenWIND Verwaltungs GmbH stand dabei der Vortrag von Dennis Koblowsky, WERKBLiQ-Gründer und Mitglied der Geschäftsleitung, im Mittelpunkt der Veranstaltung. Dabei stellte er die WERKBliQ-Lösung für das intelligente Maschinen- und Instandhaltungsmanagement vor.

Eingangs machte Dennis Koblowsky die hohe Bedeutung des Themas „Industrie 4.0“ deutlich: Bis zu 40 Milliarden Euro will die deutsche Industrie bis zum Jahr 2020 in Anwendungen investieren, die sie digitaler machen. Für den Bereich der Instandhaltung ist „Predictive Maintenance“ ein wesentlicher Digitalisierungstreiber. „Viele Unternehmen versprechen sich von der datenanalysebasierten Wartung Kostensenkungen und Effizienzsteigerungen. Die hellseherischen Fähigkeiten dieser statistischen Modelle greifen jedoch nur, wenn bereits eine umfangreiche und tiefgreifende Maschinendatenbasis vorliegt“, unterstrich Dennis Koblowsky.

Zugleich machte er deutlich, dass die aktuelle (Instandhaltungs-) Situation in kleinen und mittleren Unternehmen diesen Anforderungen noch nicht entspricht – sondern weitestgehend analog abläuft. „Viele Unternehmen haben mit dem systematischen Erheben und Auswerten von Daten noch nicht begonnen, weil sie bei der Instandhaltung reaktiv vorgehen. Zudem schrecken hohe Investitionskosten für die entsprechende Ausstattung und Vernetzung der Maschinen ab“, erläuterte unser Referent weiter.

Doch diese Unternehmen schrittweise und nachhaltig in eine digitale Instandhaltungszukunft zu begleiten, erfordert eheblichen Beratungsaufwand. Die WERKBLiQ-Plattform ist dafür das ideale Tool. Die intuitive und smarte Gestaltung ermöglicht eine manuelle Dateneingabe durch Mitarbeiter in wenigen Sekunden. Maschinendaten können aber auch über Schnittstellen übertragen werden. Durch die flexible Cloud-Technologie ist zudem ein schnelles und unkompliziertes Onboarding beim Kunden möglich. „Ohne solide Daten ist keine vorausschauende Wartung möglich. Mit der WERKBLiQ-Plattform können auch kleine und mittlere Unternehmen effizient und schnell wichtige Voraussetzungen für den Eintritt in die Industrie 4.0 schaffen“, lautete das Fazit von Dennis Koblowsky.

Wir danken sehr für die Gelegenheit zum Vortrag und den intensiven Austausch mit den Besuchern der Veranstaltung. Das kostenfreie “Beraternetzwerk OWL” richtet sich an Ingenieurdienstleister und Energieberater, die ihre Beratungsleistung in den Bereichen Ressourcen-, Energie- und Prozessoptimierung bei kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) anbieten.

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